25.05.2022

Positionspapier zur Neuausrichtung der Erinnerungspolitik auf Bundesebene

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In einem Positionspapier unterbreitet der Vorstand des VGDF Vorschläge zur Neuausrichtung der politischen und finanziellen Unterstützung der Erinnerungslandschaft auf Bundesebene und fordert die Gründung einer Bundesstiftung zur Aufarbeitung des NS-Unrechts und Gedenkstättenförderung.

29.11.2021

»Die Mühen der Ebene. Zur Erinnerungskultur und Gedenkstättenpolitik« von Harald Schmid

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Harald Schmid zieht eine Bilanz von 16 Jahren Gedenkstättenpolitik unter der Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Schmid, Harald: Die Mühen der Ebene. Zur Erinnerungskultur und Gedenkstättenpolitik, in: Politik & Kultur, 12/21-01/22, S.25.

16.09.2021

Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus stärken –
Gedenkstättenarbeit sichern!

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Presseerklärung des Verbandes der Gedenkstätten in Deutschland e.V. (VGDF)
und der Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland
zur Bundestagswahl am 26. September 2021.

05.09.2021

Wahlprüfsteine des VGDF vor der Bundestagswahl 2021 und die Antworten der Fraktionen

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Im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl 2021 hat der VGDF die kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktionen im Deutschen Bundestag um eine
schriftliche Stellungnahme zu den Erwartungen und Positionen des Gedenkstättenverbands gebeten. Folgende Erwartungen an den Deutschen Bundestag wurden formuliert:

  1. Weiterentwicklung der „Gedenkstättenkonzeption des Bundes“ als maßgebliches Förderinstrument der Bundespolitik. Eine brauchbare Evaluation steht immer noch aus. 13 Jahre nach der Verabschiedung der letzten Fassung im Jahre 2008 ist es Zeit für eine gründliche Bilanz, um die Erfolge des Förderinstruments anzuerkennen, aber auch Defizite und Entwicklungshindernisse zu benennen. Es gilt, auf dieser Basis die Gedenkstättenkonzeption weiterzuentwickeln, sodass sie der dezentralen Gedenkstättenlandschaft Rechnung trägt.

  2. Fortschreibung des Förderprogramms „Jugend erinnert“ zur Unterstützung innovativer Projekte einer nachhaltigen Kultur des Erinnerns, die auch der Arbeit kleinerer Gedenkstätten und Initiativen zugutekommt.

  3.  Stärkung der bundesweiten Kooperations- und Vernetzungsstrukturen durch den Aufbau und die Förderung einer VGDF-Geschäftsstelle sowie durch die Sicherung und Weiterentwicklung des Gedenkstättenreferats in der Stiftung Topographie des Terrors zur Koordination und Beratung der Gedenkstätten in Deutschland, auch durch Ausbau digitaler Formate und Fortbildungsangebote.


Die kulturpoltischen Sprecherinnen und Sprecher der SPD, FDP, von Bündnis 90/Die Grünen sowie Die Linke haben auf den Aufruf geantwortet. Im Folgenden werden ihre Stellungnahmen zusammengefasst. Die kompletten Antworten der Sprecherinnen und Sprecher sind gesondert dokumentiert.

30.04.2021

»Eine bundespolitische Lobby für über 300 aktive Erinnerungsorte« von Harald Schmid

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Veröffentlicht in: Gedenkstättenrundbrief, 201 (2021), S. 34-38.

16.04.2021

Gründungserklärung des VGDF

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Nach über zwei Jahrzehnte geführten Diskussionen über eine bundesweite Interessensvertretung der unterschiedlichen Gedenkstätten, Erinnerungsorte und -initiativen in Deutschland war es endlich soweit:  Am 9. Dezember 2020 gründeten die Delegierten der Landesarbeitsgemeinschaften der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und -initiativen aus neun Bundesländern zusammen mit dem Gedenkstättenreferat und der AG KZ-Gedenkstätten einen eigenen Dachverband.